Author Archives: Leon Durski

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Das Herz der Daten

Nun, sind wir einmal realistisch, die Menschheit produziert täglich 2.500.000 Terabyte an Daten. Doch wo landen eben jene Daten? Große Rechenzentren benutzen heute riesige Flächen, welche mit vielen Servern ausgestattet sind. Dort wird jede Anfrage, Suche oder Bestellung über das Internet verarbeitet. Eines der größten Rechenzentren steht in Frankfurt am Main. Durch dieses Zentrum fließen Daten aus aller Welt. Größtenteils kommen diese aus Europa und den östlichen Ländern. 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr sind die Server dort vollkommen einsatzbereit und das müssen sie auch. Sollte es in irgendeiner Weise zu einem Datenverlust kommen, verursacht dies enorm hohe Kosten. Um jeglicher Eventualität vorzubeugen, werden höchst moderne Sicherheitssysteme eingesetzt. So wie es Rechenzentren zum Datendurchsatz gibt, gibt es auch welche, die die Daten speichen. So zum Beispiel in der Cloudcomputing Branche.

Dies könnte einer der Server sein, auf dem Sie Ihre Daten speichern, wenn Sie sie in der Dropbox oder Google Drive ablegen.

Der Storage Server in dem oben gezeigten Bild hat zum Beispiel zwei Intel® Xeon® E5 Prozessoren verbaut. Unterstützend stehen ihm 128GB an DDR4 Arbeitsspeicher zur Seite. Als Systemspeicher verfügt er über 480GB SSD Speicher im RAID-1, welche sich auf zwei SSDs á 240GB aufteilen. Sollte nun eine SSD ausfallen, sind die auf ihr vorhandenen Daten immernoch auf der gespiegelten gespeichert. Als Datenspeicher verfügt das System über 48HDD Slots, welche jeweils mit bis zu 14TB Festplatten ausgestattet werden können. Das ergibt insgesamt 672TB an Datenspeicher. Diese immense Menge an Speicherplatz wird von drei RAID-Controllern verwaltet, so ist gewährleistet dass die Daten nicht verloren gehen.



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High End?

Mit der Zeit zu gehen ist heute sehr wichtig, doch inwiefern kann man dies ausreizen?

Da die Videospiel - und Medienindustrie durchgehend voranschreiten und immer mehr darauf setzen, die Spieler und Zuschauer in aufwendig gestaltete und immersive Spielwelten und cinematische Abenteuer hineinzuversetzen, braucht die profi Branche immer mehr Ressourcen für die Bearbeitung von Videos, Filmen, Musik, Berechnungen und Bildern, sowie Simulationen. Deshalb wird auch immer mehr Leistung benötigt und um dies zu erreichen werden auch schwere Geschütze gebraucht.

Doch woher diese nehmen? Zum Beispiel nutzt die Filmindustrie dafür Rechenzentren, riesige Serverfarmen mit tausenden Mikroprozessoren und Grafikprozessoren, sowie mehrere tausend Terabyte an Datenspeicher, welche sie zum Beispiel dazu benutzen, Filme zu rendern.

Rendering ist der Prozess der Berechnung der Informationen in einer CG-Datei (CGI Filmeffekte) für die endgültige Videoausgabe.

Funfact: In Transformers 3 dauerte die Berechnung eines Bildes 288 Stunden, dieser dauert 154 Minuten. Filme laufen mit 24 Bildern pro Sekunde!

Auszug: https://www.hollywoodreporter.com/news/transformers-dark-moons-powerful-visual-2089

Für den kleinen Mann sind dies utopische Zahlen, jedoch ist es ihm ebenso möglich einen kleinen Bruchteil dieser geballten Power zu nutzen. Die heutige Hardware leistet mehr als je zuvor. Das hat jedoch auch seinen Preis. Die Temperaturen und die Energieaufnahme der Prozessoren werden immer höher, diese werden aber auch effizienter. Deshalb ist eine gute Kühlung notwendig. Niedrige Tepreraturen sind wichtig, da diese gewährleisten, dass der Prozessor schnell arbeitet und länger hält.

Zu sehen ist die H150i Pro von Corsair welche den Prozessor, in diesem Fall ein i9-7980XE, auf einer gemütlichen Temperatur halten soll. Dazu 128GB DDR4 Arbeitsspeicher und eine GeForce RTX2080Ti, das momentane Flaggschiff von Nvidia. (Stand: 19.03.19)

Für das Auge ist auch etwas dabei. So macht sich ein Designer Gehäuse mit gehärtetem Glas in der Büro- oder Gamingumgebung besonders gut, wenn die Komponenten mit so genannter RGB-Beleuchtung (Rot, Grün, Blau), mit welcher bis zu 16,9 Millionen Farben dargestellt werden können, versehen sind. Diese kommt meist mit Lüftern, RAM Riegeln, der Grafikkarte und extra dafür geschaffenen Kabeln daher. Gesleevte Kabel müssen sich auch nicht mehr hinter der Fassade verstecken, sie passen optisch zu dem Rest des Setups und runden alles durch den ordentlichen Stil ab. All in One Wasserkühlungen oder gar ganze Wasserkühlungskreisläufe sind nicht nur optisch sehr ansprechend, sie bieten im Moment auch die beste Kühlleistung. Leider sind sie sehr wartungsintensiv.

Also was ist denn nun das richtige für mich? oder Sie? Nun...das kommt ganz darauf an, für was Sie den Rechner im Alltag benutzen wollen. Anwendungen, welche für die tägliche Büroarbeit genutzt werden, brauchen weniger Leistung als moderne Triple-A Titel oder professionelle Bildbearbeitungs- sowie Videoschnitt- und Rendersoftware. Und genau da kommen wir ins Spiel. Bei solchen Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter. Wir stellen verschiedene Konfigurationspakete in einer Preisklasse zusammen und stellen sie Ihnen vor. Dabei brauchen Sie sich nur noch Gedanken darum zu machen, welchen Sie Ihr Eigen nennen wollen. Den Rest können Sie getrost uns überlassen.



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Refurbished!

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Wie neu?!

Das ist wiederaufbereitete Hardware nach höchsten Qualitätsstandards.

Um dieses Versprechen für alle unsere Kunden zu gewährleisten, ist für uns bereits die Basis entscheidend: Die Produkte die wir aufbereiten und bearbeiten.

Die Business-Linien renommierter Hersteller bilden das Fundament für „Refurbished Systeme“.

Gegenüber den Endverbraucher-Systemen sind diese Produkte für einen längeren, anspruchsvolleren Gebrauch ausgelegt. Der Computer oder das Notebook sind weniger empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen, Stößen und Verschleiß.

Auch das Aufrüsten oder Erweitern der Systeme ist häufig um ein vieles einfacher, als bei den Consumer-Geräten, da eine langfristige Verwendung des Gerätes vom Hersteller erwartet und gefördert wird.

Wiederaufbereitet macht Sinn!

Für viele ist der Gedanke an einen gebrauchten Computer abschreckend und reich an Bedenken. Dabei macht der Griff zu einem Gerät im zweiten Lebenszyklus durchaus Sinn.

Neben der finanziellen Ersparnis, da die Geräte teilweise bis zu 70% unter dem Neupreis liegen, wird die Umwelt geschont, da ein Computer weniger produziert werden muss. Ein Vorgang, bei dem eine große Menge natürlicher Ressourcen verbraucht werden und gleichzeitig CO² entsteht.

Genauso wie beim Kauf eines Gebrauchtwagens, müssen Sie auf nichts verzichten. Sie erhalten ein komplett geprüftes, generalüberholtes Produkt direkt vom Händler ihres Vertrauens.
Das Gerät ist startklar und kann sofort verwendet werden – ohne lange Installation oder Vorbereitung. Und sollte doch einmal etwas nicht funktionieren, haben Sie genau wie bei einem Neugerät Gewährleistung und können sich an uns wenden.

Software

Startklar. Das fertige Produkt ist mehr als hochwertige Hardware. Auf jedem System finden Sie ein vollständig installiertes und konfiguriertes Betriebssystem, alle notwendigen Treiber und umfangreiche Softwarepakete, damit Sie direkt einschalten und loslegen können.


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HDD-SSD vergleich

Da bist’ feste platt!

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Datenträger

Wir vertrauen ihnen all unsere digitalen Daten an und sie verlangen nichts weiter als ein wenig Strom. Fair, nicht wahr?

Doch wer sind sie?!

Die eine dreht im Kreis, die andere ist förmlich elektrisiert. HDD (Hard Disk Drive) und SSD (Solid State Drive) sind wichtiger Bestandteil unserer Rechner.

Dies ist ein Vergleich zwischen einer größeren und dickeren HDD und einer kompakteren SSD.

Vergleich: HDD (links) neben SSD (rechts)

Langsam, schwer und behäbig. Die HDD basiert auf sich drehenden Aluminiumscheiben, welche magnetische Eigenschaften besitzen. Durch ein Magnetfeld im Schreibkopf der Platte, wird der Zustand auf der Magnetscheibe verändert. Diese Veränderung kann vom Lesekopf wieder entschlüsselt werden. Außerdem ist die Platte anfällig für mechanische Fehler, da der Lesekopf in einem Vakuum operiert und im besten Fall nie die Scheiben berühren sollte.

Die SSD hingegen ist kompakt und kann in bestimmten Situationen bis zu 100x schneller sein, als eine HDD. Sie speichert die Daten mit Hilfe von unterschiedlichen Ladungszuständen auf den Speicherchips. Dadurch fällt die mechanische Bewegung weg und die Platte kann schneller lesen und schreiben. Auch eine Fehlerquelle fällt weg, da der Rotationsmechanismus im Vakuum nicht mehr vorhanden ist.

Herkömmliche HDD (links) neben einer M.2 SSD (rechts)

Rechts im Bild zu sehen ist eine HDD neben einer M.2 SSD. Diese ist etwas aktueller und noch einmal um ein vielfaches schneller, als eine herkömmliche SSD. Zudem wird sie mittels eines M.2 Slots direkt auf dem Mainboard des Rechners angebracht, während andere Festplatten herkömmliche SATA-Anschlüsse brauchen, um mit Strom und Daten versorgt zu werden.

 


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